Can you kick it? Yes, I can! Teil I

Gerade montags ist die Motivations-Batterie auf dem niedrigsten Level der Arbeitswoche. Das hoffentlich erholsame Wochenende liegt hinter Dir und die gut verdrängten Aufgaben, Sorgen, Pflichten des Alltags holen Dich spätestens dann ein, wenn Du an Deinem gut gefüllten Schreibtisch sitzt und dem vermeintlichen Grauen ins Antlitz blickst.

Aber auch in anderen Situationen, an anderen Tagen läuft der Motivations-Motor viel zu langsam an oder fällt sogar ganz aus.

Hier zwei schnelle Soforthilfen, um Deinen Motivationskutter wieder auf Kurs zu bringen:

  • Stell in Gedanken ein eigenes Motivations-Cheerleader-Team zusammen. Wichtig ist, dass die Truppe winzig genug ist, um virtuell auf Deinem Schreibtisch oder wahlweise auf Deinen Schultern performen zu können. Lass sie ein paar Mal kräftig „Go for it.!, „You will rock it!“, alternativ ein schlichtes, aber ebenso effizientes „Tschaakaaa“ oder aber gern einen Schlachtruf Deiner Wahl schmettern. Begleitet von wilden, bunten Pompon-Geraschel, verschafft Dir dieser Auftritt einen wunderbaren Kick und zaubert garantiert das erste Lächeln auf Dein Gesicht.
  • Widme Dich als Erstes einer Aufgabe, die einfach zu bewältigen ist. Damit kommst Du leichter in den sogenannten „Workflow“. Die Erledigung dieser ersten, kleinen, aber auf keinen Fall unwichtigen Aufgabe gibt Dir den Kick für eine positivere Grundhaltung und den weiteren „to do’s“ auf der Liste.

Übrigens kannst Du Deine Cheerleader so oft wie benötigt aktivieren. Bei kleinen oder größeren Motivations-Blackouts sind sie perfekte, kleine Coaches. Jeder sollte sie haben. Und Du wirst sehen, es funktioniert.

 

IMG_5156

 

It’s all about content

Was ist “KickChaosGoKosmos”?

„KickChaosGoKosmos“ ist Chaos-Management auf Basis eines nachhaltigen Konzepts mit folgenden Schwerpunkten: beraten und organisieren, sowohl theoretisch als auch praktisch. In Form von Bestandsaufnahme, Analyse, Lösungsfindung und begleitende Umsetzung. Beratend zur Seite stehen und Wege aufzeigen, die das Büro-Leben “weltumfassend” (kosmisch) strukturieren und bereichern.

“KickChaosGoKosmos“ ist ein Mix aus Bereichen der Unternehmensberatung, eines Büro-Organisationsservices sowie dem Kreativ-Coaching. Ziel ist u.a. die Schaffung von Nachhaltigkeit in Organisationsabläufen mit glücklichen Kunden, die das Chaos mit Hilfe von Strukturen dauerhaft aus ihrem (Job-)Leben verbannen.

„KickChaosGoKosmos“ beinhaltet die Idee eines ganzheitlichen und nachhaltigen Konzepts, das aufzeigt, dass Begrenzungen nicht immer einengen müssen, sondern auch frei machen.

Was kann “KickChaosGoKosmos”?

Ich berate Kunden, damit sie wieder glücklich und zufrieden ihr eigenes, kreatives Potential ausschöpfen können, ohne sich im Administrativ-Urwald zu verirren und zu verzweifeln. Ich breche Strukturen auf, um sie effektiv neu aufzubauen.

Durch eine gezielte Bestandsaufnahme vor Ort und die Analyse von Arbeitsabläufen, inklusive eines intensiven Austauschs mit dem Kunden, optimiere ich nicht nur Prozesse, sondern lege auch verschüttete Potentiale frei. Die Entwicklung eines individuellen und adäquaten Konzepts sowie die darauf folgende Umsetzung verpassen dem Chaos einen Tritt.

Durch meine Dienstleistung bzw. Beratung erfährt der Kunde somit nicht nur zeitlich, sondern auch finanziell eine größtmögliche Optimierung. Mehr Zeit schafft mehr Freiraum für das Ich. Und mehr Ich erhöht die Lebensqualität.

Wer braucht “KickChaosGoKosmos”?

“KickChaosGoKosmos” richtet sich vor allem an (kreative) Freiberufler sowie (Kreativ)-Unternehmen, deren Potential vom administrativen Arbeitsalltag (Rechnungen schreiben, Bestellungen aufgeben, Buchhaltung, Personal, etc.) auf Kurz oder Lang aufgefressen wird. Oft fühlt man sich überfordert, blockiert und wundert sich, wo die Begeisterungsfähigkeit und Energie für das Ursprüngliche geblieben sind.

“KickChaosGoKosmos” räumt auf. Strukturierte, geordnete und komprimierte Arbeitsabläufe geben das Gefühl von Sicherheit und folglich auch Freiheit. Diese Freiheit führt im Bestfall wieder zur vollen Entfaltung der eigenen Kreativität und folglich zur Wiederbelebung von Freude und Begeisterung am Job.

“KickChaosGoKosmos” unterstützt zudem Existenzgründer dabei, sich im administrativen Gründungsdschungel zurecht zu finden; hilft bei beruflichen Wiedereinsteig und/oder beim Navigieren in den Anfangsmonaten. Auch bei temporärer Projektarbeit, als Urlaubs- oder Krankheitsvertretung und dem Aufbau von Büros ist “KickChaosGoKosmos” im Einsatz.

 

 

 

Chaos Management mit Herz oder Kopf meets Bauch

Vor einiger Zeit habe ich mir selbst ein Versprechen gegeben. Das Versprechen, bei wichtigen und auch unwichtigeren Entscheidungen mehr auf meinen Bauch zu hören. Und dafür den Verstand mal ein büschn in der Kajüte zu lassen.

Das Bauchgefühl spielt im Leben erfahrungsgemäß eine große Rolle. Leider habe ich in der Vergangenheit viel zu oft diese Region unterhalb meines Kopfes ignoriert und entsprechend oft habe ich dann Situationen durchleben müssen, die ich mir mit einer Schippe weniger Verstand hätte sparen können.

„Schlaf doch lieber noch mal ‘ne Nacht drüber!“. Mehrfach habe ich diesen Satz in meinem Leben gehört und versucht, ihn zu verinnerlichen. Bloß nicht kopflos handeln. Immer schön den Verstand einschalten. Die Kombination “Kopf + Verstand” sollte eine vermeintlich kugelsichere Weste zum Schutz gegen das Chaos sein.

Aber das Gegenteil war der Fall. Kurioserweise wurde mein Leben mitnichten geordneter. Im Gegenteil; ich fand mich dank meiner wohl „überschlafenen“ Kopfentscheidungen ziemlich schnell in chaotischen Gefühlswelten wieder, die sich dann auch negativ auf den Alltag auswirkten. Nicht zuletzt wurden vor allem Intuition und Spontaneität, wichtige Bestandteile meines angeborenen und natürlichen Schutzschilds, durch meine Ignoranz in die Tonne getreten.

Gelernt habe ich daraus sehr viel. Es braucht eben unter anderen immer eine gute Portion Intuition sprich Bauchgefühl, um das Chaos in den Griff zu bekommen. Mit Vernunft allein findet man selten den Weg in seinen Hafen.

Ich schaffe es leider noch nicht ganz, immer richtig zu portionieren. Ab und an ertappe ich mich dabei, wie ich das oben genannte Versprechen nicht einhalten kann. Aber ich lerne täglich mehr, meinen Kopf keine Entscheidungen mehr OHNE meinen Bauch treffen zu lassen.

IMG_5187

Balance im Kopf

Das mit der Balance ist ja immer so eine Sache. Bei den Yogi Days durften wir gestern mit der tollen Claudia Uhrig eine Gleichgewichts-Asana praktizieren: Vierfüßlerstand, dann rechter Arm nach vorn und rechtes Bein nach hinten, beide laaang ausgestreckt. Und dieselbe Übung auf der linken Seite. Eine wacklige Angelegenheit. Tendenz zum Umkippen.

Nun kann man ja bekanntlich mit Atmen so einiges bewirken, eben Gleichgewicht in das unselige Ungleichgewicht bringen. Letztendlich aber beginnt und endet die Unsicherheit im Kopf.

Derzeit stecke ich auch im Alltag mittendrin in der Wackelphase. Gestern ein Coaching, morgen der erste größere Auftrag und zwischendurch die Planung von Mailings, der weitere Aufbau der Website und nebenbei noch die zwei- und vierbeinige Familiengang, die einen nicht ganz unwesentlichen Anteil an meinem Leben hat.

Prioritäten setzen, nicht zu viel an Morgen denken. Sich beim Planen maximal auf die nächsten 12 Stunden beschränken und möglichst nicht von äußeren Einflüssen verrückt machen lassen.

Und während ich das hier schreibe, schweife ich schon wieder ab. Was genau steht am Montag noch auf meiner „to do“-Liste? Habe ich für Dienstag schon alles organisiert? Die Einkaufsliste aktualisiert? Wie schnüre ich denn nun meine Angebots-Pakete möglichst transparent und attraktiv?

Stopp. Ich atme ein. Ich atme aus. Suche meine Balance in meinem Kopf. Und betrachte einfach mal nur die unzähligen kleinen und großen Regentropfen auf dem Dachfenster über mir.

Seegang

Von Natur aus bin ich ein strukturierter Mensch. Von Natur? Nun gut – wahrscheinlich auch eine minimal anerzogene und antrainierte Eigenschaft, die aber in meinem Persönlichkeitsprofil eine ganz große Rolle spielt. Geduld dagegen gehört nicht zu meinen Kernkompetenzen. Und auch der Optimismus-Muskel will derzeit täglich trainiert werden. Vom Perfektionismus-Tier will ich jetzt gar nicht erst anfangen.

So bleibt denn die Struktur, meine Struktur momentan etwas auf der Strecke.

Nun habe ich gerade in den vergangenen 2,5 Jahren (abgesehen von 45 Jahren Lebenserfahrung) lernen dürfen, dass Pläne zwar einerseits ganz hübsch sind und wunderbare kleine, größere Anker in stürmischer See sein können. Aber Pläne sind eben auch nur Pläne. Zukunftsorientiert, davon abhängig und nicht wirklich steuerbar.

Kaum hakt es im Getriebe, kommt selbst die schickste Timeline ins Knödeln. Es rumpelt, es pumpelt und irgendwie fühlt man sich plötzlich nicht nur plan- sondern auch noch steuerlos auf hoher See.

Allerdings bei näherer Betrachtung kein Grund, sich aus Verzweiflung ins wogende Meer zu stürzen und das Schiff führerlos zurück zu lassen.

Solche Situationen, Momente wie oben beschrieben, sind auch für mich als gestandene Seemannsbraut eine Herausforderung. Aber genau diese Art von Herausforderung bringt mich im Umkehrschluss dazu, Dinge genauer zu betrachten. Das vermeintlich Unstrukturierte, Ungeplante und daraus resultierende persönliche Chaos zu entwirren. Mit Herz und Verstand die Lage zu analysieren und den geplanten Plan einfach mal umzuwerfen und neu zu navigieren.

Am Ende bin ich dann zwar etwas vom Kurs abgewichen, aber den Hafen kann man bekanntlich ja auch auf verschiedenen Wegen erreichen.

Ach – und Atmen hilft dabei ungemein. Ahoi*

IMG_4971

Glücksinseln

Kennt ihr das? Kennt ihr dieses Februar-Gefühl? Diese “wann wird es endlich Frühling”-Sehnsucht? Wo nur steckt der nächste “ichfreumichdrauf”Moment?

Jedes Jahr ab Mitte Januar bis ungefähr Ende Februar hänge ich in diesem etwas diffusen Tal. Eigentlich ist alles neu. Man freut sich auf das kommende Jahr. Und doch hat man das Gefühl, man hat schon wieder endlose Fußmärsche (auch gedanklich) hinter sich. Adventszeit, Weihnachten, Silvester, Neujahr – diese erfüllte, aber auch schnelle Zeit macht müde. Und eh man sich wirklich und richtig davon erholt hat, geht es schon wieder auf in eine neue Runde in diesem unermüdlichen Jahreszeitenkarussell.

Damit für mich das Diffuse nicht zum durchgehenden Grau wird, schaffe ich mir meine kleinen und großen Glücksinseln. Große Glücksinseln sind zum Beispiel die zwei nächsten Babysitter-Termine für Anni festzurren, Pläne für die Frühlingsbepflanzung unseres Handtuchgroßen Vorgartens machen, einen Yoga-Workshop im April buchen, Verabredungen mit lang vermissten Menschen treffen und vorallem PapiMami-Zeitfenster, wie vielleicht mal wieder ein kleines + feines Clubkonzert, festlegen.

Kleinere Glücksinseln finde ich in der Vorfreude. Vorfreude auf das Lesen eines schönen Buchs, auf einen Dogwalk im Wald bei Sonnenschein inklusive wunderbarer Ruhe, auf ein Mega-Puzzle mit Anni.

Ich habe mir angewöhnt, diese “Freumichdrauf”-Knöpfe immer dabei zu haben. Und drücke sie immer dann,  wenn die Zeitspannen zwischen diesen Glücksinseln mal wieder zu lang erscheinen. Wenn die Wellen mal wieder in etwas kürzeren Abständen ans Ufer branden. Es hilft.

 

IMG_0219

 

 

Yoga kicks Schweinehund

Dem ein oder anderen wird sicher aufgefallen sein, dass ich auf der Suche nach meinem Yang eine tolle Sache für mich entdeckt habe. Jahrelang sah ich mich als Power-Katja. Sport bedeutete für mich in erster Linie Fitness-Kurse, Kickboxen, Schwimmen, Gerätetraining und gern auch mal ne Runde Laufen. Leute, die Yoga machten, betrachtete ich mit einer gewissen Skepsis. So etwas war nix für mich. Uninformiert wie ich war, dachte ich: Viel zu wenig Bewegung. Für’s Loswerden von Frust und Aggressionen schon mal gar nicht geeignet. Langweilig! Und erst dieser esoterische Anstrich. Puh! Ich schob diese “Sportart” mal ganz weit nach hinten.

Nun haben sich in den vergangenen 2,5 Jahren einige Dinge in meinem Leben verändert. Und nachdem mich meine eigene Tsunami-Welle vor knapp 12 Monaten von den Füßen gerissen und fast zum Ertrinken gebracht hatte, begann mit dem Neuanfang auch ein Umdenken in Sachen Yoga. Vor 11 Monaten setzte ich dann neugierig und skeptisch zugleich die Füße in meine erste Yoga-Klasse. Es war nicht wirklich toll. Ich war untrainiert, viel zu kaputt (innerlich und äußerlich). Und schon nach 30 Minuten war ich schweißgebadet und rollte mit hochrotem Kopf nur noch auf der Matte umher. Aber ich war infiziert. Es gab kein Zurück mehr.

Mittlerweile habe ich kapiert: Yoga ist kein Sport im klassischen Sinne. Denn bei Yoga geht es um viel mehr als Fitness. Yoga hilft mir sehr dabei, langsam, aber sicher mein Gleichgewicht wieder zu finden. Dadurch, dass es nicht nur körperlich fordert, sondern vor allem geistig. Und das Wichtigste: Yoga ist für mich kein Muß, kein Zwang, keine Quälerei. Yoga hat nicht nur mein Kopf-Chaos, sondern auch meinen inneren Schweinehund gekickt! Ich genieße meine Yoga-Inseln, ob Zuhause oder im Studio und ich bin neugierig, was Yoga mir dieses Jahr noch an tollen Momenten und Erkenntnissen schenkt.

 

Learning by doing

Derzeit versuche ich mich im Planen meiner Website, bzw. Erstellen meines Blogs. Mehrere Freunde erzählten mir, dass WordPress eine gute Plattform für mein Konzept sei. Nach diversen Internet-Recherchen entschied ich mich für diese Freeware. Es begann jedoch mit einem “Ochs vorm Berg”-Gesicht und nachdem ich voller Stolz meine Domain angemeldet hatte, legte ich das Projekt erst einmal schnell auf Eis. Was zur Hölle sind “Widgets”? Warum ist mein Text jetzt nicht mehr da, wo er eben noch aufploppte? Und wieso erscheint da immer eine amerikanische Adresse? Das war mir zu tüddelich. Zu kompliziert. Dafür gibt es Profis.

Drei Wochen und diverse Hirnmutmach-Situps später, startete ich, tief durchatmend, einen neuen Anlauf. Und probierte und änderte und tauschte aus und schrieb einfach mal los. Learning by doing. Ein Prinzip, das mich irgendwie schon mein ganzes Leben begleitet. Einfach ran an den Speck. Versuchen. Sich trauen. Und auch weiter machen, wenn es irgendwie nicht gleich funktioniert.

Die Seite ist noch nicht wirklich im “Launch” Modus. Aber dieses kleine, selbstgemachte Erfolgserlebnis rüttelt gerade mein Kopfchaos definitiv in eine gesunde Balance.

*Und keine Angst: Am Ende lass ich noch einen Profi ran.

 

Die ChaosKickerin

Über 20 Jahre habe ich, ob angestellt oder auch freiberuflich Firmen, Projekte, Teams aufgebaut, strukturiert, organisiert, umgemodelt und dabei immer wieder “nebelfeucht durchgefeudelt”. Ich brachte Ordnung ins Chaos, war zugleich Infosäule und Problemcoach. Ob als Assistentin der Geschäftsleitung, kaufmännische Atelier-Leiterin oder als Dogwalker; ich führte ein Leben als achtarmiges Krakendouble. Und durchwanderte so u.a. lange Jahre nicht nur die spannende Wunderkind-Welt von Wolfgang Joop, sondern auch den anspruchsvoll schönen Gestaltungs-Radius des Designers Peter Schmidt.

Vor knapp 2,5 Jahren wirbelte die Geburt unserer Tochter Anni mein Leben dann noch einmal richtig durcheinander. Ein oft steiniger und mental chaotischer Weg liegt hinter mir und ich kam zu der Erkenntnis, dass “Teilzeit-Durchfeudeln” auf Führungsebene anderen (und besonders meinen) Ansprüchen nicht mehr gerecht werden konnte. Viel ein- und ausatmen, viel nachdenken, viele Gespräche und ein sehr gutes Coaching ließen eine Idee und auch den Mut zur Umsetzung wachsen.

“KickChaosGoKosmos” wurde geboren. Monatelang wurde geplant, getüftelt und manches Mal rauchte nicht nur mein Kopf. Ich freue mich sehr, endlich wieder durchstarten zu dürfen und bin ich sehr gespannt auf die Menschen, deren Leben ich mit meinem Konzept und meiner Arbeit zukünftig “enttüdeln” darf.

Countdown

Ein paar wenige Tage noch, dann geht es offiziell los. Derzeit beschäftige ich mich intensiv mit dem Aufbau meiner Website bzw. meines dazughörigen Blogs. Ich habe 2 – 3 Freunde, die kontinuierlich bloggen. Ich muss ehrlich gestehen, ich habe momentan noch keinen Schimmer, wie, wo und vor allem was?!

Kernaussage der vielen nützlichen Tipps ist: Bleib authentisch und schreib über Dinge, die Dir persönlich Spaß bereiten oder/und etwas bedeuten.

Nun, da gibt es vieles. Meine Tochter, meine Hunde, mein Leben, meine Bücher, meine Musike, Tierschutz, Informationen aufsaugen und und und. Nur, mal ehrlich. Wen interessiert das?

Bis mir also diesbezüglich die Schuppen von den Augen fallen, zähle ich noch ein bißchen runter. Counting down to 0.

Ahoi

cropped-cropped-img_03041.jpg