Learning by doing

Derzeit versuche ich mich im Planen meiner Website, bzw. Erstellen meines Blogs. Mehrere Freunde erzählten mir, dass WordPress eine gute Plattform für mein Konzept sei. Nach diversen Internet-Recherchen entschied ich mich für diese Freeware. Es begann jedoch mit einem “Ochs vorm Berg”-Gesicht und nachdem ich voller Stolz meine Domain angemeldet hatte, legte ich das Projekt erst einmal schnell auf Eis. Was zur Hölle sind “Widgets”? Warum ist mein Text jetzt nicht mehr da, wo er eben noch aufploppte? Und wieso erscheint da immer eine amerikanische Adresse? Das war mir zu tüddelich. Zu kompliziert. Dafür gibt es Profis.

Drei Wochen und diverse Hirnmutmach-Situps später, startete ich, tief durchatmend, einen neuen Anlauf. Und probierte und änderte und tauschte aus und schrieb einfach mal los. Learning by doing. Ein Prinzip, das mich irgendwie schon mein ganzes Leben begleitet. Einfach ran an den Speck. Versuchen. Sich trauen. Und auch weiter machen, wenn es irgendwie nicht gleich funktioniert.

Die Seite ist noch nicht wirklich im “Launch” Modus. Aber dieses kleine, selbstgemachte Erfolgserlebnis rüttelt gerade mein Kopfchaos definitiv in eine gesunde Balance.

*Und keine Angst: Am Ende lass ich noch einen Profi ran.