Von Nebel, Bojen und (See-)Hunden

Als Gründerin schippert man nie durch ruhige Gewässer. Bei den alltäglichen Wellenfahrten ist dieser kleine Blog mein Leuchtturm und zeigt mir den Weg durch die Untiefen der Selbständigkeit.

Wenn das Kurshalten durch äußere + innere Einflüsse gestört wird, helfen natürlich auch mir meine kleinen KickChaos-Weisheiten. Meine Tipps basieren alle auf eigenen Erfahrungen, wie z.B. auch das Setzen von Deadlines. Eine von vielen, leuchtenden Bojen, die mir auch bei schlechter Sicht den Kurs markiert.

Eine feste Deadline-Boje ist mein Montags-Blogbeitrag. Normalerweise purzeln die Worte ziemlich entspannt in meine Tastatur. Heute habe ich aber anscheinend nicht nur einen wetterbedingten Sonntags-Blues, sondern auch eine fette Schreibblockade. Keine Boje in Sicht! Und das Nebelhorn überlagert irgendwie jeden aufkommenden Geistesblitz.

Es ist Sommer, ein verregneter Sonntag im Juli und ich mach mich jetzt mit meinen vier (See-)Hunden auf, den Nebel zu lichten. Ach – und dann fällt mir dazu doch noch etwas ein: Ein Spaziergang mit Hund, allein oder mit Freunden bringt Dich ganz schnell auf andere Gedanken. Vielleicht findet auch Ihr so die ein oder andere Navigationshilfe. Aber dazu dann demnächst mehr.

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